Aktionen

Werdet Superheld*in: Lauft mit bei der PolitParade!

In Solidarität mit unseren queeren Freund*innen in der Ukraine, die sich gegen die russische Aggression wehren, laufen wir erneut an der Spitze des Münchner CSD. Danke, CSD München!

Lauft mit uns! Werdet Teil des Münchner Pride March. Schaut nicht nur vom Bürgersteig zu, sondern steht mit uns für die Ukraine ein! Und das (fast) ganz vorne!

Mit Gästen aus der Ukraine

In Anlehnung an das Motto des CSD 2024 („Vereint in Vielfalt. Gemeinsam gegen Rechts“) haben wir den Slogan „Power for Peace“ gewählt. Unsere Botschaft ist klar und deutlich: Wir müssen mit der Kraft der (queeren) Solidarität, unserer Kreativität und unserem Charme für den Frieden kämpfen.

Bringt eure Plakate mit oder schließt Euch einfach an. Mit uns protestieren Gäste und Aktivist*innen aus der Ukraine!

Super Hero Cat. Konzept: Naomi Lawrence

Die Banner, die wir mit uns führen, gestaltet die Münchner Künstlerin Naomi Lawrence. Sie sind atemberaubend schön und kraftvoll!

PolitParade CSD München
Wann Samstag, 22. Juni 2024, 12 Uhr
Wo Mariahilfplatz
Veranstalter*innen Munich Kyiv Queer

So könnt Ihr helfen


EINZELFALLHILFE Munich Kyiv Queer unterstützt mit einer eigenen, privaten Spendenaktion über www.paypal.me/ConradBreyer die Menschen in der Ukraine, die in Not oder auf der Flucht sind. Denn nicht alle sind an ukrainische LGBTIQ*-Organisationen (s.u.) angebunden. Die Hilfe ist direkt, schnell und gebührenfrei, wenn Ihr auf PayPal die Option „Für Freunde und Familie“ wählt. Wer kein PayPal hat, kann alternativ an das Privatkonto von Conrad Breyer, Sprecher Munich Kyiv Queer, IBAN: DE42701500000021121454, Geld schicken.

Wir helfen unsere Freund*innen und Partnern. Alle Gesuche aus der Community werden in Zusammenarbeit mit unseren queeren Partner-Organisationen in der Ukraine akribisch geprüft. Können sie selbst helfen, übernehmen sie. Übersteigen die Anfragen die (finanziellen und/oder materiellen) Möglichkeiten der LGBTIQ*-Organisationen, sind wir gefragt.

HILFE FÜR LGBTIQ*-ORGANISATIONEN Wir haben zum Schutz von LGBTIQ* aus der Ukraine das Bündnis Queere Nothilfe Ukraine mitgegründet. Ihm gehören um die 40 LGBTIQ*-Organisationen in Deutschand an. Sie alle haben ganz unterschiedliche Kontakte in die Ukraine und sind bestens vernetzt mit Menschenrechtsorganisationen vor Ort, die Gelder für die Versorgung oder Evakuierung queerer Menschen brauchen. Spendet hier

Fragen? www.MunichKyivQueer.org/helfen

Queer Quiz. Punkte mit Deinem queeren Wissen

Welche Sportlerin hat noch während ihrer Karriere das Coming-out gewagt? Wann fand der erste CSD in Berlin statt? Wie oft hat die Ukraine den ESC gewonnen?

Drei von 50 Fragen, die wir euch am 21. Juni im LeZ stellen werden, per Bild, Text, Audio und Video. Beim Queer Quiz erfahrt Ihr alles zu queerer Kultur, queerer Geschichte und jede Menge über LGBTIQ*-Celebritys. Mit Gästen aus der Ukraine!

Bilde ein Team mit deinen Freund*innen oder finde deine Peers vor Ort! Attraktive Preise warten auf die die Teams, die die ersten drei Plätze belegen! Registriere dich über den QR-Code.

Ein beliebtes Quiz

Wir danken Wowa und Wanja für ihren Einsatz und auch Sibylle für ihre Unterstützung. Sie haben das Queer Quiz entwickelt und über die Jahre das Konzept verfeinert. Inzwischen touren sie damit durch Münchens Szene.

Queer Quiz Punkte mit Deinem queeren Wissen
Wann: Freitag, 21. Juni 2024, 19 Uhr
Wo: Lesbisch-Queeres Zentrum LeZ, Müllerstraße 16
Veranstaltende: Munich Kyiv Queer, LeZ

So könnt Ihr helfen


EINZELFALLHILFE Munich Kyiv Queer unterstützt mit einer eigenen, privaten Spendenaktion über www.paypal.me/ConradBreyer die Menschen in der Ukraine, die in Not oder auf der Flucht sind. Denn nicht alle sind an ukrainische LGBTIQ*-Organisationen (s.u.) angebunden. Die Hilfe ist direkt, schnell und gebührenfrei, wenn Ihr auf PayPal die Option „Für Freunde und Familie“ wählt. Wer kein PayPal hat, kann alternativ an das Privatkonto von Conrad Breyer, Sprecher Munich Kyiv Queer, IBAN: DE42701500000021121454, Geld schicken.

Wir helfen unsere Freund*innen und Partnern. Alle Gesuche aus der Community werden in Zusammenarbeit mit unseren queeren Partner-Organisationen in der Ukraine akribisch geprüft. Können sie selbst helfen, übernehmen sie. Übersteigen die Anfragen die (finanziellen und/oder materiellen) Möglichkeiten der LGBTIQ*-Organisationen, sind wir gefragt.

HILFE FÜR LGBTIQ*-ORGANISATIONEN Wir haben zum Schutz von LGBTIQ* aus der Ukraine das Bündnis Queere Nothilfe Ukraine mitgegründet. Ihm gehören um die 40 LGBTIQ*-Organisationen in Deutschand an. Sie alle haben ganz unterschiedliche Kontakte in die Ukraine und sind bestens vernetzt mit Menschenrechtsorganisationen vor Ort, die Gelder für die Versorgung oder Evakuierung queerer Menschen brauchen. Spendet hier

Fragen? www.MunichKyivQueer.org/helfen

Munich Kyiv Extravaganza

Die queere Cabaret Show aus der Ukraine! Tauch ein in eine Welt voller Glanz und Glamour! Samantha Jackson, Bayerns erste ukrainische Drag Queen, Wirklichkeitsverkäufer Markus Laymann und Special Guest Pasta Parisa laden zu einem magischen Abend mit atemberaubenden Auftritten von Drag-Künstler-, Sänger- und Musiker*innen! Eine einzigartige Fusion aus Drag und queerer ukrainischer Kultur. Dienstag, 18. Juni, 20 Uhr, beim Wannda Circus Freimann. Kauft jetzt Eure Tickets!

Bevor es auf der Bühne unterm Zirkuszelt losgeht, präsentieren wir hier im Schnelldurchlauf unsere Gäste. Zunächst unsere Hosts und Special Guest Pasta Parisa:

Die ukrainische Drag-Botschafterin SAMANTHA JACKSON aus Odesa (u.l.) hat eine große Bühnenpräsenz, ein großes Herz und eine noch größere Stimme. Alles an ihr ist groß. Vor allem die Sehnsucht nach ihrer alten Heimat, die sie des Krieges wegen verlassen musste. Mit ihren Songs erinnert sie an die Ukraine. Ihr Anliegen: Ein Leben in Freiheit! Samantha sagt: „Alle Menschen auf dieser Welt verdienen es, frei zu wählen, wen sie lieben, und zu sein, wer sie sind.“

Wirklichkeitsverkäufer MARKUS LAYMANN (o.m.) ist ein Missionar des intelligenten Entertainments. Deshalb ist der Stil seiner Zauberprogramme auch eher kabarettistisch als ernsthaft magisch. Im Vordergrund steht immer die Unterhaltung, das Entertainment für die Zuschauer*innen. In Zeiten, in denen es für das aufgeklärte Publikum keine Wunder mehr gibt, ist es wichtiger, es direkt anzusprechen, es zum Lachen oder Nachdenken anzuregen oder zu überraschen.

Pasta Parisa. Foto: Merlyn Charles Nieto

PASTA PARISA (o.r.) ist die wohl rockigste, feministischste und behaarteste Drag Queen in Bayern, wenn nicht sogar Deutschlands. Von den kleinen eigenen Shows für die Münchner Community bis hin zu internationalen Bühnen verzaubert die Show-Nudel mit Tanznummern zu Songs der Pop-Geschichte, moderner Burlesque und witzigen Lipsync-Nummern. Münchens erste „Queen of the Night“ des Garry Klein Clubs bringt jede Party und jedes Event zum Brennen! Denn wer mag keine Pasta?

Und das sind unsere Perfomer

MERRITT OCRACY (u.m.) ist Münchens ukrainische*r Drag-Quing. Ein Faerie-Harlekin, ein Vintage-Fürst der schelmischen Abgründe, ein Crossover-Chamäleon, das Raum und Zeit durchfliegt und von irgendwoher aus dem Weltall auf der Bühne gelandet ist. Merritt sagt: „Gender is a construct, build your own.“

BEE QUING (o.l.) kam ebenfalls wegen Russlands vollumfänglichen Einmarsch in die Ukraine nach Deutschland. Bee Quing liebt es, das Publikum mit Energie und improvisierten Dance Moves zu unterhalten. Die Kombination aus Tanzleidenschaft mit Drag ist für alle eine Erfahrung, die uns staunen macht.

XENI SLAY (o.r.) Euer ukrainischer Lieblings-Dämon, der Euch wie paralysiert zurücklässt. Xeni kommt eigens von Düsseldorf eingeflogen, wo sie ihre eigene Show „Cirque du so SLAY“ hostet. Macht euch bereit für atemberaubende Akrobatik mit einer ordentlichen Portion Slay und Clownerie! Xenis Darbietungen sind eine einzigartige Mischung aus ihrem ukrainischen Erbe und ihrem Zirkushintergrund. She’s ready to slay!

OLENA VYSHNEVSKA (o.) lebt seit anderthalb Jahren in Wien. Der Krieg hat sie aus Odesa nach Österreich gebracht. Die Mezzosopranistin, die in ihrer Heimatstadt in der Ukraine als Solistin der Regionalphilharmonie, am Opernhaus und als Pädagogin für Sologesang der Staatlichen Musikakademie gearbeitet hat, tritt weiter als Sängerin auf und reist dafür durch ganz Europa. Sie hat für ihre Kunst international zahlreiche Preise gewonnen.

SQUAREPLATZ (u.) ist eine queere Band aus München mit ukrainisch-türkischen Wurzeln. Ihr einzigartiger Sound vereint elektronische Musik und Indie-Dance-Pop, inspiriert vom Sound der 90er Jahre. Die Texte von Frontman Sezgin Inceel und Stanislav Mischchenko an den Keyboards behandeln Themen wie queere Identität und soziale Gerechtigkeit. Mit ihrer Musik setzen sich die beiden Künstler für Vielfalt und Inklusion ein.

Squareplatz. Foto: Stanislav Mishchenko

Munich Kyiv Extravaganza feiert queere (Drag-)Kunst der Ukraine. Wir bieten ukrainischen Nachwuchskünstler*innen eine Plattform und sammeln bei der Gelegenheit auch für queere Kriegsopfer aus und in der Ukraine. Die Spenden kommen LGBTIQ* zu Gute, die in Not sind oder auf der Flucht. Am Eingang erwartet Euch am Infodesk das Team von Munich Kyiv Queer, um all Eure Fragen zu beantworten.

Munich Kyiv Extravaganza Die queere Cabaret Show aus der Ukraine
Wann: Dienstag, 18. Juni 2024, 20 Uhr; Einlass/Bewirtung ab 18.30 Uhr
Wo: Wannda Circus Freimann, Im Park, Einfahrt links von Völckerstraße 5; U-Bahn: Haltestelle Freimann (U6); mit dem Auto: Lindberghstraße 44, keine Parkplätze direkt am Gelände!
Tickets: 29 Euro zuzüglich Vorverkaufsgebühren; KAUFEN
Veranstalter: Munich Kyiv Queer, CSD München, Wannda, Kulturreferat der Stadt München

So könnt Ihr helfen


EINZELFALLHILFE Munich Kyiv Queer unterstützt mit einer eigenen, privaten Spendenaktion über www.paypal.me/ConradBreyer die Menschen in der Ukraine, die in Not oder auf der Flucht sind. Denn nicht alle sind an ukrainische LGBTIQ*-Organisationen (s.u.) angebunden. Die Hilfe ist direkt, schnell und gebührenfrei, wenn Ihr auf PayPal die Option „Für Freunde und Familie“ wählt. Wer kein PayPal hat, kann alternativ an das Privatkonto von Conrad Breyer, Sprecher Munich Kyiv Queer, IBAN: DE42701500000021121454, Geld schicken.

Wir helfen unsere Freund*innen und Partnern. Alle Gesuche aus der Community werden in Zusammenarbeit mit unseren queeren Partner-Organisationen in der Ukraine akribisch geprüft. Können sie selbst helfen, übernehmen sie. Übersteigen die Anfragen die (finanziellen und/oder materiellen) Möglichkeiten der LGBTIQ*-Organisationen, sind wir gefragt.

HILFE FÜR LGBTIQ*-ORGANISATIONEN Wir haben zum Schutz von LGBTIQ* aus der Ukraine das Bündnis Queere Nothilfe Ukraine mitgegründet. Ihm gehören um die 40 LGBTIQ*-Organisationen in Deutschand an. Sie alle haben ganz unterschiedliche Kontakte in die Ukraine und sind bestens vernetzt mit Menschenrechtsorganisationen vor Ort, die Gelder für die Versorgung oder Evakuierung queerer Menschen brauchen. Spendet hier

Fragen? www.MunichKyivQueer.org/helfen

Ausstellung: Bevor die Sonne aufgeht. Augenzeug*innenberichte queerer Menschen vom Krieg

30 Geschichten, 30 Schicksale. Die Künstlerin Stasya Samar aus Odesa hat queere Menschen aus der Südkukraine portraitiert, die von ihren Erfahrungen mit dem Krieg erzählen. Ausstellung im LeZ vom 24. Mai bis 16. Juni; Vernissage am 24. Mai.

Der Angriff Russlands auf die Ukraine hat einen Krieg ausgelöst, wie es ihn in Europa seit 1945 nicht mehr gegeben hat. Er hat die Ideen von Menschenrechten und kollektiver Sicherheit in Frage gestellt, auf denen unser modernes Verständnis von Gerechtigkeit und Gleichheit beruht.

In der Ukraine sind die Menschen zusammengerückt, um ihr Heimatland zu verteidigen. Inmitten der Kämpfe trat alles andere in den Hintergrund.

Krieg bringt nicht nur Tod und zerstörte Städte. Er führt auch zu einer Radikalisierung der Gesellschaft und erhöht den Druck auf vulnerable Bevölkerungsgruppen wie LGBTIQ*.

Leben im Angesicht der Katastrophe

Unsere Antwort auf diese Herausforderungen ist diese Ausstellung: Für „Bevor die Sonne aufgeht“ haben wir Geschichten von 30 queeren Menschen aus der Südukraine gesammelt, die das Kampfgeschehen aus nächster Nähe erleb(t)en.

Wir wollten ihnen eine Plattform bieten, um über ihre Erfahrungen, ihre Ängste und Hoffnungen zu sprechen. Sie sollten berichten über ihre Identität als Teil einer Community, selbst in Situationen, in denen einige von ihnen im Angesicht der Katastrophe völlig auf sich allein gestellt waren.

Die Künstlerin Stasya Samar hat diese Menschen portraitiert. Berichte der Betroffenen in Text und Audio begleiten ihre Zeichnungen. Samars Kunst macht Kommunikation möglich, wo LGBTIQ* als vulnerable Gruppe häufig lieber schweigen.

Es gibt ein „Vorher“ und ein „Nachher“

Mit unserer Arbeit wollen wir die Aufmerksamkeit auf ein Ereignis lenken, das das Leben von Millionen von Ukrainer*innen auf der ganzen Welt in ein „Vorher“ und ein „Nachher“ geteilt hat. Es ist der Morgen des 24. Februar 2022, der alles verändert hat, an dem sie so vieles für immer verloren ging. Der Morgen vor Sonnenaufang.

Sämtliche Geschichten stehen auf dieser Website zum Lesen und Hören bereit (Englisch, Ukrainisch)

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Bevor die Sonne aufgeht. Augenzeug*innenberichte queerer Menschen vom Krieg
Wann 24. Mai bis 16. Juni im Lesbisch-Queeren Zentrum LeZ, Müllerstraße 26
Vernissage 24. Mai, 19 Uhr, mit der Künstlerin Stasya Samar und der Kuratorin Evhenija Kvasnevska von der Gay Alliance Ukraine, Kyjiw/Odesa
Veranstaltende Munich Kyiv Queer, Gay Alliance Ukraine, CSD München, Kulturreferat München  

So könnt Ihr helfen


EINZELFALLHILFE Munich Kyiv Queer unterstützt mit einer eigenen, privaten Spendenaktion über www.paypal.me/ConradBreyer die Menschen in der Ukraine, die in Not oder auf der Flucht sind. Denn nicht alle sind an ukrainische LGBTIQ*-Organisationen (s.u.) angebunden. Die Hilfe ist direkt, schnell und gebührenfrei, wenn Ihr auf PayPal die Option „Für Freunde und Familie“ wählt. Wer kein PayPal hat, kann alternativ an das Privatkonto von Conrad Breyer, Sprecher Munich Kyiv Queer, IBAN: DE42701500000021121454, Geld schicken.

Wir helfen unsere Freund*innen und Partnern. Alle Gesuche aus der Community werden in Zusammenarbeit mit unseren queeren Partner-Organisationen in der Ukraine akribisch geprüft. Können sie selbst helfen, übernehmen sie. Übersteigen die Anfragen die (finanziellen und/oder materiellen) Möglichkeiten der LGBTIQ*-Organisationen, sind wir gefragt.

HILFE FÜR LGBTIQ*-ORGANISATIONEN Wir haben zum Schutz von LGBTIQ* aus der Ukraine das Bündnis Queere Nothilfe Ukraine mitgegründet. Ihm gehören um die 40 LGBTIQ*-Organisationen in Deutschand an. Sie alle haben ganz unterschiedliche Kontakte in die Ukraine und sind bestens vernetzt mit Menschenrechtsorganisationen vor Ort wie der Gay Alliance Ukraine, die Gelder für die Versorgung oder Evakuierung queerer Menschen brauchen wie im Falle der Portraitierten. Spendet hier

Fragen? www.MunichKyivQueer.org/helfen

Munich Kyiv Cabaret: Drag rettet Leben!

Die Neuauflage unserer Charity Drag Show aus dem vergangenen Winter: Munich Kyiv Cabaret ist zurück. Am 4. November feiern wir in der Drehleier queere Solidarität mit unseren Freund*innen in und aus der Ukraine. Um 20 Uhr geht’s los. Besorgt Euch jetzt die Tickets.

Der Münchner Conférencier und Wirklichkeitsverkäufer Markus Laymann (Foto: Verena Gremmer; u.r.) präsentiert mit Bayerns erster und einziger ukrainischer Drag Queen Samantha Jackson (Foto: Andrew Troyan; u.l.) Künstler*innen aus Bayern und der Ukraine.

Sie alle haben sich zusammengetan, um mit einem unterhaltsamen Cabaret-Abend LGBTIQ* in und aus der Ukraine zu unterstützen. Eine extravagante Show mit Drag, Musik, Burlesque, Magie und Comedy.

Und das sind unsere Gäste aus Deutschland

Beim Enfant Terrible der deutschen Burlesque-Szene RUBY TUESDAY wird es in jeder Hinsicht sehr heiß auf der Bühne. Ruby Tuesday tritt seit elf Jahren europaweit als Neo-Burlesque-Performerin auf. Diese Kunstform erlaubt es den Performenden nicht nur, selbstbestimmt auf kreative und humorvolle Weise mit Weiblichkeit und Sinnlichkeit zu spielen, sondern auch, gesellschaftliche Normen zu hinterfragen und Grenzen zu verwischen.

Ihre Wandlungsfähigkeit lässt Ruby (Foto: Verena Gremmer; u.) in viele Rollen schlüpfen: Sie gibt das fluffige Bunny ebenso überzeugend wie den vor Männlichkeit strotzenden „Ruben Tuesday“ – Ruby war Münchens erster Drag King.

MERRITT OCRACY ist Münchens ukrainische*r Drag-Quing (Foto: Merlyn Charles Nieto; u.l.). Ein Faerie-Harlekin, ein Vintage-Fürst der schelmischen Abgründe, ein Crossover-Chamäleon, das Raum und Zeit durchfliegt und von irgendwoher aus dem Weltall auf der Bühne gelandet ist. Merritt sagt: „Gender is a construct, build your own.“

PERRY STROIKA tut seltsame Dinge (Foto: Verena Gremmer; u.r.) und rhinestoned seine Unterwäsche. Der Münchner Drag King bewegt sich ästhetisch irgendwo zwischen Camp und Campingplatz-Besitzer. In seinen Performances möchte er den Leuten gerne die alberne Seite von Männlichkeit näherbringen.

Aus der Ukraine bekommen wir zu sehen

BEE QUING (Foto u.l.) kam des Kriegs wegen nach Deutschland. Sie lieben es, das Publikum mit ihrer Energie und ihren improvisierten Tanzschritten zu unterhalten. Die Kombination ihrer Tanzleidenschaft mit Drag ist für alle eine Erfahrung, die uns staunen macht.

Die mysteriöse VIRIENA (Foto u.r.), Gewinnerin von Voice Zaporizhzhia, lebt ebenfalls seit gut einem Jahr in Deutschland. Sie hat hier schon viele Konzerte gegeben und begeistert die Fans mit ihrer ausdrucksvollen Stimme.

Sicher wollt Ihr auch noch unsere Hosts kennenlernen

Die ukrainische Drag-Botschafterin SAMANTHA JACKSON aus Odessa hat eine große Bühnenpräsenz, ein großes Herz und eine noch größere Stimme. Alles an ihr ist groß. Vor allem die Sehnsucht nach ihrer alten Heimat, die sie aus bekannten Gründen verlassen musste. Mit ihren Songs erinnert sie an die Ukraine. Ihr Anliegen: Ein Leben in Freiheit! Samantha sagt: „Alle Menschen auf dieser Welt verdienen es, frei zu wählen, wen sie lieben, und zu sein, wer sie sind.“

Der Wirklichkeitsverkäufer MARKUS LAYMANN ist ein Missionar des intelligenten Entertainments. Deshalb ist der Stil seiner Zauberprogramme auch eher kabarettistisch als ernsthaft magisch. Im Vordergrund steht immer die Unterhaltung, das Entertainment für die Zuschauer. In Zeiten, in denen es für den aufgeklärten Zuschauer keine Wunder mehr gibt, ist es wichtiger, ihn direkt anzusprechen, ihn zum Lachen oder Nachdenken anzuregen oder zu überraschen.

Und last but not least

Unsere Bühnenhilfe ist junges Gemüse und die einzige Vitaminquelle, die freiwillig dabei hilft, Unterhosen aufzuheben: Das ist unser liebes Radieschen!

Munich Kyiv Cabaret ist ein Charity-Abend für queere Kriegsopfer. Die Künstler*innen verzichten alle auf ihre Gage; der Eintritt kommt ukrainischen LGBTIQ* zu Gute, die in Not sind oder auf der Flucht.

Am Eingang erwartet Euch am Infodesk das Team von Munich Kyiv Queer, um all Eure Fragen zu beantworten.

Munich Kyiv Cabaret Benefiz-Abend zugunsten von Munich Kyiv Queer
Wann Samstag, 4. November 2023, 20 Uhr; Einlass ab 18.30 Uhr
Wo Drehleier, Rosenheimer Straße 123
Tickets 29/25 Euro zuzüglich Vorverkaufsgebühren, KAUFEN
Veranstaltende Munich Kyiv Queer, Drehleier

So könnt Ihr jetzt schon helfen


EINZELFALLHILFE Munich Kyiv Queer unterstützt mit einer eigenen, privaten Spendenaktion über www.paypal.me/ConradBreyer die Menschen in der Ukraine, die in Not oder auf der Flucht sind. Denn nicht alle sind an ukrainische LGBTIQ*-Organisationen (s.u.) angebunden. Die Hilfe ist direkt, schnell und gebührenfrei, wenn Ihr auf PayPal die Option „Für Freunde und Familie“ wählt. Wer kein PayPal hat, kann alternativ an das Privatkonto von Conrad Breyer, Sprecher Munich Kyiv Queer, IBAN: DE42701500000021121454, Geld schicken.

Wir helfen unsere Freund*innen und Partnern. Alle Gesuche aus der Community werden in Zusammenarbeit mit unseren queeren Partner-Organisationen in der Ukraine akribisch geprüft. Können sie selbst helfen, übernehmen sie. Übersteigen die Anfragen die (finanziellen und/oder materiellen) Möglichkeiten der LGBTIQ*-Organisationen, sind wir gefragt.

HILFE FÜR LGBTIQ*-ORGANISATIONEN Wir haben zum Schutz von LGBTIQ* aus der Ukraine das Bündnis Queere Nothilfe Ukraine mitgegründet. Ihm gehören um die 40 LGBTIQ*-Organisationen in Deutschand an. Sie alle haben ganz unterschiedliche Kontakte in die Ukraine und sind bestens vernetzt mit Menschenrechtsorganisationen vor Ort wie „You are not alone“, die Gelder für die Versorgung oder Evakuierung queerer Menschen brauchen wie im Falle von Volodymyr. Spendet hier

Fragen? www.MunichKyivQueer.org/helfen

Beer ’n‘ Chill, deutsch-ukrainisches Oktoberfest

Das Mentoring-Programm von Munich Kyiv Queer lädt ein: Am Montag, den 25. September, wollen wir ab 19 Uhr bei einem Bar-Abend im lesbisch-queeren Zentrum LeZ ukrainische mit bayerischen Traditionen verbinden – bei ukrainischem Bier und Snacks.

Alle sind willkommen, die Menschen aus der Ukraine oder aus Deutschland kennenlernen und gemeinsam feiern möchten.

Perspektiven schaffen, Freundschaften schließen

Warum wir das machen? Nach eineinhalb Jahren Krieg suchen unsere Freund*innen Perspektiven für ein Leben hier. Sie brauchen dafür den Kontakt zu Menschen, die Deutsch sprechen und verstehen, wie die hiesige Gesellschaft funktioniert.

Wir bieten ihnen dafür nicht nur ein Dach über dem Kopf, um zu überleben. Wir bauen ein Dach, unter dem sie sich geschützt ihrem neuen Leben zuwenden können und Orientierung finden, damit sie allein in München nicht im Regen stehen. Alle Infos zu unserem Pat*innen-Programm findet Ihr hier

Wann: Montag, 25. September, 19 Uhr
Wo: Lesbisch-queeres Zentrum LeZ, Müllerstraße 26
Fragen: mentoring@munichkyivqueer.org
Veranstaltende: Munich Kyiv Queer, Mentoring-Programm DACH

Wanderung nach Andechs

Unser Mentoring-Team nimmt Euch mit in die bayerischen Berge. Am Sonntag, 27. August, wandern wir nach Andechs auf den heiligen Berg. Vergesst Eure Badesachen nicht! Treffpunkt: 9.50 Uhr am Hauptbahnhof, Gleis der S8 Richtung Pasing.

Und so gehts: Vom Hauptbahnhof München fahren wir in rund 50 Minuten mit der S8 nach Herrsching. Von dort laufen wir zirka eineinhalb Stunden durch den Wald zum Kloster Andechs, wo wir im Biergarten einkehren können, bevor wir wieder zurück nach Herrsching wandern oder mit dem Bus fahren.

In Herrsching wartet der Ammersee auf uns, wo wir bei schönem Wetter baden und/oder den Tag am dortigen Kiosk ausklingen lassen können. Wenn das Wetter nicht mitspielt, können wir in Herrsching noch einen Kaffee trinken und dann mit der S-Bahn nach Hause fahren.

Zur Tour: Das Kloster Andechs befindet sich auf einem Berg. Daher geht’s stets bergauf. Es gibt aber keine großen Steigungen. Eine gewisse Grundkondition ist zwar erforderlich, aber nicht unbedingt Bergwanderschuhe. Wer schlecht zu Fuß ist, kann direkt vom Bahnhof aus den Bus Nr. 591 zum Kloster Andechs nehmen und ist schon in zehn Minuten oben. Details zur Tour finden sich hier

Zum Kloster Andechs: Das Kloster Andechs gilt als Heiliger Berg der Bayern. Jahrhundertelang haben die Benediktiner-Mönche hier das berühmte Andechser Bier gebraut. Neben der barocken Wallfahrtskirche gibt es dort auch einen Klosterladen und mehrere Gaststätten sowie einen Biergarten zu sehen. Im Biergarten können wir das berühmte Bier probieren und auch etwas essen.

Baden im Ammersee: Das Strandbad in Herrsching wartet mit zwei Badestegen auf, einem Volleyballfeld, Toiletten, Umkleidekabinen und einem Kiosk, wo wir Getränke und etwas zu Essen kaufen können.

Mitzubringen sind: gute Schuhe, bequeme (Wander-)Kleidung, Sonnenhut / Regenkleidung oder -schirm, Wasserflasche für die Wanderung, Essen für Picknick und / oder Biergarten, Badesachen, ggf. Volleyball oder andere Spielgeräte (Federball?) für den Strand.

Biergarten: In den Biergarten dürft Ihr Euer eigenes Essen mitbringen. Getränke müssen aber vor Ort gekauft werden. 

Wann: Sonntag, 27. August 2023, ab 9.50 Uhr, ganztags, Dauer der Wanderung: etwa 1,5 Stunden
Wo: Abfahrt: S8 um 10.25 Uhr; Treffpunkt 9.50 Uhr Hauptbahnhof am Gleis der S 8 Richtung Pasing
Wieviel: Mit einem Deutschlandticket fallen lediglich Kosten für Essen und Trinken an. Ohne Deutschlandticket etwa 5 Euro pro Person. Wer mit dem Bus fährt, zahlt eventuell mehr
Anmeldung: mentoring@munichkyivqueer.org 
Veranstalter: Munich Kyiv Queer, Mentoring-Programm DACH

Münchner-ukrainischer Picknick-Talk

Auch im 2. Kriegsjahr kommen Aktivistinnen aus der Ukraine zum CSD. Sie alle kämpfen: Um ihr Land, ihr Leben, die Freiheit und natürlich auch für Sichtbarkeit und Akzeptanz von LGBTIQ*.

Wir wollen miteinander ins Gespräch kommen, voneinander lernen, von unseren Kämpfen und unserer Geschichte. Wie geht es den Menschen dort? Was bewegt uns in München?

Triff Menschen aus Kyjiw, Odesa, Charkiw und München und bring dein Essen mit zum Picknick-Talk von Munich Kyiv Queer und dem LesbenSalon. Mit (in alphabetischer Reihenfolge)

  • Lenny Emson, KyivPride
  • Evhenija Kvasnevska, OdesaPride, Queer Home Odesa
  • Anna Sharyhina, Sphere, Charkiw (photo)

Wann: Freitag, 23. Juni 2023, 18 Uhr
Wo: LeZ, Müllerstraße 26
Veranstalter: Munich Kyiv Queer, LesbenSalon, LeZ

So könnt Ihr schon jetzt helfen:


EINZELFALLHILFE Munich Kyiv Queer unterstützt mit einer eigenen, privaten Spendenaktion über www.paypal.me/ConradBreyer Menschen in der Ukraine, die Hilfe brauchen und nicht an queere Organisationen angebunden sind. Das ist direkt, schnell und gebührenfrei, wenn Ihr die Option „Geld an Familie & Freunde senden“ wählt. Wer kein PayPal hat, kann alternativ an das Privatkonto von Conrad Breyer, IBAN: DE42701500000021121454, Geld schicken.

HILFE FÜR LGBTIQ*-ORGANISATIONEN Wir haben zum Schutz von LGBTIQ* aus der Ukraine das Bündnis Queere Nothilfe Ukraine mitgegründet. Ihm gehören um die 40 LGBTIQ*-Organisationen in Deutschand an. Sie alle haben ganz unterschiedliche Kontakte in die Ukraine und sind bestens vernetzt mit Menschenrechtsorganisationen vor Ort, die Gelder für die Versorgung oder Evakuierung queerer Menschen brauchen. Spendet hier

Fragen? www.MunichKyivQueer.org/helfen

Munich Kyiv Extravaganza

Déjà-vu für einen guten Zweck. Im Geiste der langjährigen Städtepartnerschaft zwischen München und Kyjiw haben sich Drag-Künstler*innen aus der Ukraine und Deutschland erneut mit Munich Kyiv Queer zusammengetan, um am 10. Juni mit einem unterhaltsamen Cabaret-Abend für die wichtige Arbeit Geld zu sammeln, die Munich Kyiv Queer für queere Kriegsopfer leisten. Vorhang auf!

Charmante Gäste, große Show: Die Münchner Drag Queen VICKY VOYAGE (u.m.) führt durch die internationale Cabaret-Welt. Denn Vicky ist immer eine Reise wert. Mit Charisma und klugem Witz geleitet sie ihr Publikum durch den Abend. Die Gäste erwartet ein buntes Potpourri ukrainischer und deutscher Drag-Kunst.

Bevor es auf der Bühne im Wirtshaus zum Isartal losgeht, präsentieren wir hier im Schnelldurchlauf unsere Gäste:

Beim Enfant Terrible der deutschen Burlesque-Szene RUBY TUESDAY wird es in jeder Hinsicht sehr heiß auf der Bühne. Ruby Tuesday tritt seit über zehn Jahren europaweit als Neo-Burlesque-Performerin auf. Diese Kunstform erlaubt es den Performenden nicht nur, selbstbestimmt auf kreative und humorvolle Weise mit Weiblichkeit und Sinnlichkeit zu spielen, sondern auch, gesellschaftliche Normen zu hinterfragen und Grenzen zu verwischen.

Ihre Wandlungsfähigkeit lässt Ruby in viele Rollen schlüpfen: Sie gibt das fluffige Bunny ebenso überzeugend wie den vor Männlichkeit strotzenden „Ruben Tuesday“ – Ruby war Münchens erster Drag King.

„Alle Menschen auf dieser Welt verdienen es, frei zu wählen, wen sie lieben, und zu sein, wer sie sind.“

Samantha Jackson

Die ukrainische Drag-Botschafterin SAMANTHA JACKSON aus Odesa hat eine große Bühnenpräsenz, ein großes Herz und eine noch größere Stimme. Alles an ihr ist groß. Vor allem die Sehnsucht nach ihrer alten Heimat, die sie des Krieges wegen verlassen musste. Mit ihren Songs erinnert sie an die Ukraine.

Ihr Anliegen: Ein Leben in Freiheit! Samantha sagt: „Alle Menschen auf dieser Welt verdienen es, frei zu wählen, wen sie lieben, und zu sein, wer sie sind.“

Drag King Holey Father. Foto: Merlyn Charles Nieto

Das Münchner Drag-Phänomen HOLEY FATHER verbreitet blasphemischen Spaß, wo immer es kann. Mit einem Mix aus Popkultur und Sozialkritik bringt Holey die Leute zum Lachen, zum Weinen, aber auch zum Nachdenken.

AGNETA LINCHEVSKAYA aus Berlin ist eine Ikone der intellektuellen Erotik und die größte Regelbrecherin des Burlesque. Sie weigert sich hartnäckig, nach den Gesetzen des Genres zu arbeiten und setzt sich gerne durch. Sie wird verdächtigt, eine Doppelagentin zu sein, die als Kabarettistin undercover arbeitet – ultra sexy, aristokratisch, intelligent und extrem gefährlich! Äußerst verdächtig, nicht wahr? Seid bei „Munich Kyiv Extravaganza“ dabei, um die Wahrheit herauszufinden.

LIUDMYLA KURALIESOVA lebt zurzeit in der Schweiz. Die Sängerin aus Odesa fühlt sich in jedem Musikgenre sicher, von Rock bis Oper. Ihre Darbietungen sind von der ukrainischen Kultur durchdrungen. In jedem Lied spürt man die endlose Weite der ukrainischen Steppe, die warme Brise des Schwarzen Meeres und die Majestät der ukrainischen Karpaten.

Liudmyla verbindet in ihrer Kunst die unbändige Kraft einer unabhängigen Frau mit ihrer sensiblen lyrischen Natur. In ihrer Arbeit lenkt Liudmyla die Aufmerksamkeit der Weltgemeinschaft auf den Krieg in der Ukraine. Sie glaubt an gleiche Rechte für alle Menschen.

„Gender is a construct, build your own.“

Merritt Ocracy

MERRITT OCRACY ist Münchens ukrainische*r Drag-Quing. Ein Faerie-Harlekin, ein Vintage-Fürst der schelmischen Abgründe, ein Crossover-Chamäleon, das Raum und Zeit durchfliegt und von irgendwoher aus dem Weltall auf der Bühne gelandet ist. Merritt sagt: „Gender is a construct, build your own.“

Munich Kyiv Extravaganza (Flyer: Stanislav Mishchenko) ist ein Charity-Abend für queere Kriegsopfer. Die Künstler*innen verzichten alle auf ihre Gage; der Eintritt kommt ukrainischen LGBTIQ* zu Gute, die in Not sind oder auf der Flucht. Am Eingang erwartet Euch am Infodesk das Team von Munich Kyiv Queer, um all Eure Fragen zu beantworten.

Munich Kyiv Extravaganza Cabaret-Abend zugunsten Munich Kyiv Queer
Wann: Samstag, 10. Juni 2023, 20 Uhr; Einlass/Bewirtung ab 18.30 Uhr
Wo: Wirtshaus zum Isartal, Brudermühlstraße 2
Tickets: 29 Euro zuzüglich Vorverkaufsgebühren, KAUFEN
Veranstalter: Munich Kyiv Queer

So könnt Ihr schon jetzt helfen:


EINZELFALLHILFE Munich Kyiv Queer unterstützt mit einer eigenen, privaten Spendenaktion über www.paypal.me/ConradBreyer Menschen in der Ukraine, die Hilfe brauchen und nicht an queere Organisationen angebunden sind. Das ist direkt, schnell und gebührenfrei, wenn Ihr die Option „Geld an Familie & Freunde senden“ wählt. Wer kein PayPal hat, kann alternativ an das Privatkonto von Conrad Breyer, IBAN: DE42701500000021121454, Geld schicken.

HILFE FÜR LGBTIQ*-ORGANISATIONEN Wir haben zum Schutz von LGBTIQ* aus der Ukraine das Bündnis Queere Nothilfe Ukraine mitgegründet. Ihm gehören um die 40 LGBTIQ*-Organisationen in Deutschand an. Sie alle haben ganz unterschiedliche Kontakte in die Ukraine und sind bestens vernetzt mit Menschenrechtsorganisationen vor Ort, die Gelder für die Versorgung oder Evakuierung queerer Menschen brauchen. Spendet hier

Fragen? www.MunichKyivQueer.org/helfen

Lust auf Karaoke?

Singt Ihr gern, wenn vielleicht auch nicht immer perfekt? Habt Ihr Lust, Menschen aus der Ukraine zu treffen, sie kennenzulernen und vielleicht Freundschaft mit ihnen zu schließen? Dann haben wir das perfekte Abendprogramm für Euch.

Beim Karaoke-Wettbewerb am Dienstag, den 11. April, ab 19 Uhr im LeZ treffen sich Deutsche und Ukrainer*innen, um gemeinsam um die Wette zu singen.

Veranstalter ist das Pat*innenprogramm DACH von Munich Kyiv Queer.  

Karaoke. Foto von Theo Eilertsen Photography auf Unsplash

Bei dem Karaoke-Abend, den unsere liebe Freundin Oleksandra Semenova von der NGO „You are not alone“ mit Stephanie Hügler organisiert hat, geht es vor allem darum, das eigene Show-Talent unter Beweis zu stellen, sich mit anderen zu messen und gemeinsam Spaß zu haben. Den Gewinner*innen winken coole Preise.

Gemeinsam Singen schafft Freundschaften

Wir wollen mit unserem Pat*innenprogramms ukrainische und deutsche Queers in Kontakt bringen; sie sollen sich in der Community kennen und schätzen lernen.

Langfristig erhoffen wir uns davon stabile Mentor-Mentee-Beziehungen zwischen Menschen aus der Ukraine und aus Deutschland (Eins-zu-Eins-Mentoring). Eine Pflicht, eine Mentoren- oder Patenschaft zu übernehmen, besteht aber nicht!

Karaoke-Abend. Grafik: Natalia Nazarenko / NGO „You are not alone“

Wann: Dienstag, 11. April, 19.00 Uhr
Wo: LeZ, Müllerstraße 26, München
Anmeldung: mentoring@munichkyivqueer.org (Marco und Steffi)
Veranstaltende: Munich Kyiv Queer, LeZ

So könnt Ihr helfen


EINZELFALLHILFE Munich Kyiv Queer unterstützt mit einer eigenen, privaten Spendenaktion über www.paypal.me/ConradBreyer Menschen in der Ukraine, die Hilfe brauchen und nicht an queere Organisationen angebunden sind. Das ist direkt, schnell und gebührenfrei, wenn Ihr die Option „Geld an Familie & Freunde senden“ wählt. Wer kein PayPal hat, kann alternativ an das Privatkonto von Conrad Breyer, IBAN: DE42701500000021121454, Geld schicken. Wir helfen unsere Freund*innen und Partnern. Wir kennen sie persönlich und wir vermissen sie schmerzlich.

HILFE FÜR LGBTIQ*-ORGANISATIONEN Wir haben zum Schutz von LGBTIQ* aus der Ukraine das Bündnis Queere Nothilfe Ukraine mitgegründet. Ihm gehören um die 40 LGBTIQ*-Organisationen in Deutschand an. Sie alle haben ganz unterschiedliche Kontakte in die Ukraine und sind bestens vernetzt mit Menschenrechtsorganisationen vor Ort, die Gelder für die Versorgung oder Evakuierung queerer Menschen brauchen. Spendet hier

Fragen? www.MunichKyivQueer.org/helfen